Trainer Bätjer mit HHB-Spiel sehr zufrieden

Im sechsten Spiel des Handballjahres 2018 konnte der Handball Hannover-Burgwedel e.V. den vierten Erfolg feiern. Nach den Siegen gegen Flensborg, Braunschweig und Barmbek konnte der HHB auch gegen das Juniorenteam der SG Flensburg/Handewitt mit 25:23 gewinnen. Lediglich die beiden Partien gegen die Spitzenteams aus Hamburg und Altenholz wurden bislang verloren. HHB-Trainer Jürgen Bätjer zeigte sich nach dem Spiel gegen die SG sichtlich zufrieden:

„Das war heute nicht einfach, wir haben das gegen Flensburg/Handewitt aber wirklich gut gemacht. Die offensive Deckung der Gäste ist wirklich fies und nicht leicht zu spielen. Trotzdem haben wir immer wieder gute Lösungen gefunden und auch verdient gewonnen. Mich hat gefreut, dass wir heute viele Torschützen hatten. Fast alle haben getroffen, die Leistung von Maurice Herbold, der sieben Treffer erzielt, war natürlich überragend. Auch unsere Abwehr hat mir heute gut gefallen. Die SG kommt mit viel Druck und noch mehr Tempo, aber auch hier hatten wir die passende Antwort parat. 23 Gegentore sind der beste Beweis dafür, dass unsere Defensive kompakt gestanden hat. Überragend natürlich auch die Leistung von Patrick Anders im Tor, der zahlreiche Würfe entschärfen konnte. Auch vom Kopf her war das heute nicht einfach. Der Druck war natürlich da und mit so einer Situation muss man auch erst einmal umgehen. Auch hier Kompliment an meine Mannschaft, das war souverän und auch in den Phasen, in denen es mal nicht optimal lief, sind wir cool geblieben. Unterm Strich können wir mit dem Jahr 2018 bislang sehr zufrieden sein. Vier Siege aus sechs Spielen sind optimal, gegen Hamburg und Altenholz darf man verlieren. Jetzt haben wir erst einmal spielfrei. Auch das ist gut, um die Köpfe mal wieder frei zu bekommen. Die letzten Wochen waren kniffelig und haben auch mentale Kraft gekostet. In zwei Wochen geht es dann zum VfL Fredenbeck. Dort erwartet uns eine Mannschaft auf Augenhöhe und natürlich wollen wir auch da gewinnen. Danach kommt Oranienburg und Spiele gegen Teams aus dem Mittelfeld der Tabelle. Das wird nicht einfach. Im Moment haben wir aber eine breite Brust und das nötige Selbstvertrauen. Ich bin optimistisch, dass wir die erforderlichen Punkte zum Klassenerhalt holen werden.“

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