Erfolgreiche OP bei Artjom Antonevitch

Nachdem sich Burgwedels Rechtsaußen Artjom Antonevitch vor einer Woche im Spiel bei den Mecklenburger Stieren in Schwerin schwer an der Schulter verletzt hatte, ist er am Montag in Hannover erfolgreich operiert worden. Der Eingriff im Friederikenstift dauerte gut zwei Stunden und verlief sehr gut. Schon am Mittwoch konnte Arti das Krankenhaus wieder verlassen und hofft nun, dass die Rehabilitation positiv verläuft. Jetzt gilt es jedoch Geduld zu haben. Erst in einigen Wochen wird er mit dem Aufbautraining beginnen können, dann stehen auch regelmäßige Besuche beim Physiotherapeuten auf dem Programm. HHB-Mannschaftsarzt Dr. Leif Sebastian Pott geht aktuell von einer mindestens sechsmonatigen Pause aus. Zum Saisonauftakt 18/19 wird Antonevitch damit nicht dabei sein, er hofft aber, noch vor Weihnachten wieder ins Spielgeschehen in der 3. Liga eingreifen zu können.

Derweil wurde sein bis zum 30.06.2019 laufender Vertrag schon frühzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Dem Handball Hannover-Burgwedel e.V. war es wichtig, den torgefährlichen Rechtsaußen langfristig an den Verein zu binden und gerade jetzt ein deutliches Zeichen zu senden. Daher lag es nahe, den Kontrakt mit dem HHB bis zum 30.06.2020 zu verlängern und somit auch eine Deckungsgleichheit mit der Dauer seiner Ausbildung herzustellen. Antonevitsch wird im Großburgwedeler Gesundheitszentrum von Jens Bartels aktuell zum Sport- und Fitnesskaufmann ausgebildet. Als Ernst Staudenmaier und Markus Mücke Arti am Mittwoch im Friederikenstift abgeholt haben, hatten sie zur Überraschung den neuen Vertrag mit dabei.

Wir wünschen Arti baldige Genesung und hoffen, dass er so schnell wie möglich wieder für den HHB auf Torejagd gehen kann.

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